Berichte

10 Jahre „IN DER HEIMAT WOHNEN“ im Nürnberger Kirschgarten

10 Jahre Quartiersarbeit, 10 Jahre Begegnungsstätte im Kirschgarten, 10 Jahre IN DER HEIMAT WOHNEN am Standort Nürnberg – Anlass genug für großes Fest in der vergangenen Woche.
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Mit dem Sebastian Fackelmann Haus auf Reisen

Auch in diesem Jahr konnten Mieter, Gäste, Ehrenamtliche und Mitarbeiter des Caritas-Büros im Sebastian Fackelmann Haus einen sehr informativen und erlebnisreichen Tag bei einem gemeinsamen Busausflug verbringen.
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„Altwerden ist nichts für Feiglinge“

Fachforum IN DER HEIMAT WOHNEN zum Thema
„Wohnprojekte mit Quartierskonzept im ländlichen Raum“

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Praxisleitfaden erschienen: Entwicklung und Umsetzung quartiersbezogener Wohnprojekte für ein selbstbestimmtes Leben im

Die Joseph-Stiftung, kirchliches Wohnungsunternehmen aus Bamberg, erforschte von 2014 bis 2016 in Arbeitsgemeinschaft mit dem Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg e. V. und gefördert vom Bundesinstitut für Bau-, Stadt-, und Raumforschung im Rahmen der Forschungsinitiative „Zukunft Bau“ Erfolgsfaktoren für die Umsetzung innovativer, gemeinschaftlicher Wohnprojekte in strukturschwachen ländlichen Räumen.
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„Da werden wir aber verwöhnt!“

Schülerinnen und Schüler des E. T. A. Hoffmann-Gymnasiums luden zu einem Festmahl ins Haus MITEINANDER
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Pressemeldung: Förderung durch Fernsehlotterie: Freude in Bad Staffelstein

Quartiersprojekt „In der Heimat wohnen" in Bad Staffelstein erhält 139.368 Euro von der Deutschen Fernsehlotterie / Insgesamt 2,2 Millionen Euro für Bayern
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Bamberger Nachbarschaftspreis geht an Kinder aus unserem Gaustadter Haus MITEINANDER

In unserem Haus MITEINANDER im Stadtteil Gaustadt sind die Bewohner immer füreinander da. Das macht sie innerhalb Bambergs preiswürdig. Das heißt: Ausgezeichnet wurden jetzt drei Kinder im Wettbewerb „Gute Nachbarschaft Bamberg“ mit insgesamt 200,00 € für ihre bunten Zeichnungen. Darauf ist unverkennbar die Mietwohnanlage an der Andreas-Hofer-Straße mit vielen fröhlichen Menschen zu erkennen.
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Thema Pflege . Neuerungen der Pflegekassen im Gemeinschaftshaus in Pegnitz

Ab 13. April ist im Gemeinschaftshaus die Sozialpädagogin Paula Schauer als Ansprechpartnerin für die Beratungsstelle für pflegende Angehörige mit untergebracht.
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Gymnasiasten kochen im Haus MITEINANDER für sich sowie für Senioren und Menschen mit Behinderung

„Orientierungstage“ in ganz außergewöhnlicher Form laufen in der ersten Schulwoche nach den Faschingsferien in unserem Haus MITEINANDER im Bamberger Stadtteil Gaustadt. Hier, wo nach dem Konzept „In der Heimat wohnen“ für Familien und Alleinstehende, für Junge und Alte, für Menschen mit und ohne Behinderung, für Einheimische und Zugereiste „Wohnen in allen Lebensphasen“ ermöglicht wird, bereiten Schüler des E.T.A.-Hoffmann-Gymnasiums für sich und einige Bewohnern ein festliches Essen zu.
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Neues Beratungsangebot im Sebastian-Fackelmann-Haus

Beratungsstunde der Caritas Sozialstation und Tagespflege St. Kunigund nun auch in Hersbruck
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Bayerns Sozialministerin Emilia Müller voll des Lobes für das Konzept und die Umsetzung von „In der Heimat wohnen“

Anlässlich des oberfränkischen Sozialtags 2015 hat Bayerns Staatsministerin für Arbeit und Soziales, Familie und Integration, Emilia Müller, neben den Mehrgenerationenhäusern in Wunsiedel und Hof auch den „Heimat“-Standort Teuschnitz im oberen Frankenwald besucht.
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„Grünes Haus“ in Lauf nun Modellprojekt für das selbstbestimmte Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung.

Das Mietwohngebäude in der Christof-Treu-Straße 7 in Lauf a. d. Pegnitz ist in der Logofarbe des Wohnmodells „In der Heimat wohnen“ gestrichen. Das „Grüne Haus von Lauf“ soll nun Vorbild werden für den gesamten Regierungsbezirk Mittelfranken – nicht wegen seiner augenfälligen Fassade, sondern wegen seines inhaltlichen Konzepts: Menschen mit und ohne Behinderung leben hier selbstbestimmt in eigenen Wohnungen unter einem Dach.
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Bundesweites Netzwerktreffen für innovative Altenwohnformen in Bamberg

„In der Heimat wohnen“ ist als Wohnmodell für ein sicheres und selbstbestimmtes Leben in vertrauter Umgebung etabliert und inzwischen auch als Marke geschützt.
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Heinrichs-Verlag bedenkt die Stiftung „In der Heimat wohnen“ zu Weihnachten mit 1.000 €

Schenken bereitet bekanntlich Freude - auf beiden Seiten, also bei den Schenkenden ebenso wie bei den Beschenkten. Als Hans Ramer, Geschäftsführer des Heinrichs-Verlags, der unter anderem die Kirchenzeitung „Heinrichsblatt“ herausgibt, im Hinblick auf das bevorstehende Weihnachtsfest jetzt einen 1.000-€-Scheck an Ulrike Hanna, unsere Abteilungsleiterin für das Wohnmodell „In der Heimat wohnen“, zugunsten der gleichnamigen Stiftung überreichte, dürften damit sehr viele Menschen ein Stückchen Glück abbekommen haben.
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„In der Heimat wohnen“ in Pegnitz dank zahlreicher engagierter Förderer

Segen Gottes für Gebäude und Bewohner am 14. Projektstandort in der Erzdiözese Bamberg
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Der Heimat-Kalender ist da...

Typisch Fränkisches auf zwölf Kalenderblättern, aufgenommen mit Mietern an unseren Standorten
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Fachforum am 9. Oktober 2014 im Caritas-Pirckheimer-Haus in Nürnberg

Unser diesjähriges Fachforum hatte den Titel: Weil hier Heimat und Zuhause ist - Positive Finanzielle und Gesellschaftliche Effekte für Kommunen durch „Sozialraumorientierung".
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Der mobile Nachbarschaftstreff in Fürth macht allen Freude

Diese Idee macht bestimmt Schule: Man nehme ein paar Bierbänke, stelle sie immer wieder an unterschiedlichen Stellen im Viertel auf, biete einen Imbiss und Getränke an und schon kommen die Nachbarn zusammen...

In der Fürther Südstadt ist dies mit dem "Mobilen Nachbarschaftstreff" gelungen. Initiiert wurde er vom "Runden Tisch Fürther Südstadt", den Frau Süß, Quartiersmanagerin für den "In der Heimat wohnen"-Stützpunkt Fürth, ins Leben gerufen hat.



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Preisgünstige, barrierefreie Wohnungen im Nürnberger Gibitzenhof finden Gefallen des Stadtseniorenbeirats

Bezahlbarer, barrierefreier Wohnraum ist rar in Nürnberg. Deshalb baut die Joseph-Stiftung im Stadtteil Gibitzenhof an der Pfälzer Straße auf dem Areal der Kirchengemeinde „St. Ludwig“ derzeit eine Wohnanlage mit 50 barrierefreien Wohnungen für Jung und Alt. Und weil diese öffentlich gefördert sind, liegt die Miete recht niedrig. Die Wohnungen dürfen nur an Personen vergeben werden, deren Einkommen eine gewisse Höhe nicht überschreitet.
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Ideale Mietwohnungen für Menschen mit niedrigem Einkommen

In Pegnitz wird derzeit eine neue Mietwohnanlage mit jeweils sechs 2- und 3-Zimmer-Wohnungen gebaut.
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Besonderheiten in der Arbeitsweise kirchlicher Wohnungsunternehmen

Thema eines ausführlichen Rundfunkbeitrags
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Witterungsunabhängige Fertigung der Module für die Pegnitzer „Heimat“-Mietwohnanlage - Ab März Montage vor Ort

Fundamente und Bodenplatten für das Mietwohngebäude und unmittelbar daneben für den Caritas-Stützpunkt (einschließlich Gemeinschaftsraum für Treffen der Nachbarschaft), die in Pegnitz den äußeren Rahmen für das Projekt „In der Heimat wohnen – ein Leben lang!“ schaffen, sind seit Kurzem gegossen.
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„In der Heimat wohnen“-Gebäude in Teuschnitz kirchlich gesegnet und als Projekt mit Strahlkraft gelobt

Nachdem bereits am 25. Oktober 2013 das „In der Heimat wohnen“-Altenzentrum in Altenkunstadt, finanziert durch die Friedrich-Baur-Stiftung, seiner Bestimmung übergeben werden konnte, wurde am 11. November 2013 der nächste Standort offiziell eröffnet: In Teuschnitz dienen ein umgestalteter Altbau und ein Neubau dem Zweck von „In der Heimat wohnen“.
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In Pegnitz entstehen zehn neue „Heimat“-Mietwohnungen

Bis Mitte Oktober präsentieren die Stadt Pegnitz, die Caritas und die Joseph-Stiftung im Pegnitzer Bürgerzentrum (Hauptstraße 72) ihr Konzept für den Bau und den Betrieb einer „Heimat“-Wohnanlage in der mit rund 13.500 Einwohner zählenden Kommune im Landkreis Bayreuth. Bauerherr von zwölf Mietwohnungen ist die eigens gegründete „In der Heimat wohnen GmbH & Co. KG Pegnitz“.
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Bis Mitte 2015 sollen in Nürnberg 50 neue Wohnungen fertig sein mit Preisen unterhalb des örtlichen Mietspiegels

Schon der Anfang war eine Feier wert. Mietwohnungsbau, der soziale Kriterien berücksichtigt, ist heute nicht alltäglich. Die Joseph-Stiftung errichtet in der Pfälzerstraße in Nürnberg eine neue Wohnanlage, deren Monatskaltmiete pro m² zwischen 5,10 und 8,50 € liegen wird.
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Fachforum am 19. Juli 2013: Forderung in 4 Punkten an die bayerische Staatsregierung

Bambergs Erzbischof Dr. Ludwig Schick und der Direktor des Verbandes bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW Bayern), Xaver Kroner, unterschreiben die Unterschriftenliste.
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Haus MITEINANDER erhält den Preis BArrierefrei der Stadt Bamberg

Am 16. Mai verlieh der Oberbürgermeister der Stadt, Andreas Starke, unserem Heimat-Standort in Gaustadt den Preis BArrierefrei.
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Großzügige Spende für das Projekt „In der Heimat wohnen“ in Fürth bei „St. Heinrich“

Kürzlich befand sich sehr aufregende und gleichzeitig erfreuliche Post im Briefkasten des Projektes „In der Heimat wohnen“ (Beratungsstützpunkt für Senioren in der Kaiserstraße - eine Einrichtung des Fürther Caritasverbandes). Es handelte sich um ein von Horst Seehofer unterzeichnetes Schreiben, in dem eine Spende in Höhe von 10.000 € angekündigt wurde.
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Ein Ausnahmeprojekt im ländlichen Raum

Caritas-Stützpunkt und Gemeinschaftsraum im Teuschnitzer „In der Heimat wohnen“-Modell eröffnet
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Lehrberger Senioren bekommen neue „Heimat“

Für die Marktgemeinde Lehrberg bei Ansbach war der Tag der Segnung unseres neuen Mietwohngebäudes in der Sonnenstraße ein entscheidender Schritt in die Zukunft. Senioren können mitten im Ort barrierefrei wohnen und sind eingebunden in alle Aktivitäten ihrer Nachbarschaft.
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Der 14. „Heimat“-Standort im Erzbistum Bamberg befindet sich in Fürth

Durch die gemeinschaftliche Initiative von Caritas und Joseph-Stiftung ist der nunmehr 14. „Heimat"-Standort am 13. Oktober 2012 in Fürth in der Kaiserstraße 109 festlich eröffnet worden.

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Spende für „In der Heimat wohnen“ anstelle von Weihnachtsgeschenken

Mit einer Spende von 1.000 € unterstützt die Heinrichs-Verlag GmbH die Stiftung „In der Heimat wohnen - ein Leben lang!“.
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Kirchlicher Segen für Hollfelder „Heimat“-Haus

Bis auf das Wetter war alles vollends gelungen. So könnte ein kurzes Fazit der Segnung des „In der Heimat wohnen“-Hauses in Hollfeld lauten.
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Teuschnitz wird der 14. Standort mit dem Konzept „In der Heimat wohnen“

Freudentag im Frankenwald-Städtchen Teuschnitz. Am Freitag, 14. Oktober 2011, erfolgte der symbolische Spatenstich für ein „Heimat“-Haus in der Ortsmitte direkt neben dem Rathaus.
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Altersgerechter Lebensraum innerhalb eines „geistlichen Hauses“ im Herzen der Fränkischen Schweiz

„Wir stellen in Kooperation mit dem von Caritas und Joseph-Stiftung entwickelten Modell ‚In der Heimat wohnen – ein Leben lang’ einen sozialen und altersgerechten Lebensraum innerhalb eines ‚geistlichen Hauses’ zur Verfügung. Allen Bewohnern wünschen wir eine gute Beheimatung und allen, die dem Wohnkonzept Leben geben, wünschen wir Freude und Erfolg.“
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Hollfelder „Heimat“-Haus wird auf dem Altstadtfest vorgestellt

Das „Heimat“-Haus am Graben 2 a in Hollfeld wird in den nächsten Wochen bezugsfertig. Insgesamt entstehen derzeit zwischen Sozialstation und Altenpflegeheim sieben seniorengerechte Mietwohnungen für ein selbstbestimmtes Leben in vertrauter Umgebung.
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Stiftung „In der Heimat wohnen“ erhält eine Zustiftung

Im Gegensatz zu einer Spende darf eine Zustiftung nicht unmittelbar ausgegeben werden, bleibt erhalten, soll Zinsen bringen, um dem Stiftungszweck zu dienen.
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Bamberg als Referenz für nachhaltigen Wohnungsbau

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) hat die am Samstag, 22. Januar 2011, zu Ende gehende Fachmesse BAU in München als Plattform genutzt, um das kirchliche Wohnungsunternehmen im Erzbistum Bamberg, die Joseph-Stiftung, für ihren besonderen Einsatz für Nachhaltigkeit in der Branche auszuzeichnen. Nur fünf Unternehmen in Deutschland wurde die Ehre zuteil.
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Richtfest für „Heimat“-Mietwohngebäude in Hollfeld

Die erste der von der Joseph-Stiftung mitgegründeten „In der Heimat wohnen GmbH & Co. KG“ in der Erzdiözese Bamberg, die in Hollfeld (Lkr. Bayreuth), hat am Freitag, 10. Dezember 2010 Richtfest für ein eigenes Mietwohngebäude gefeiert.
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„In der Heimat wohnen“ erstmals in einem Altbestand der Joseph-Stiftung

In Neunkirchen am Sand hat der Caritasverband Nürnberger Land das bekannte Konzept „In der Heimat wohnen – ein Leben lang! Sicher und selbstbestimmt.“ noch ein Stück weiterentwickelt. Dort wird das Wohnmodell zum ersten Mal in der Erzdiözese Bamberg nicht in einem Neubau angeboten. Stattdessen hat die verantwortliche Ansprechpartnerin Dipl.-Soz.päd. Julia Edenhofer ihren Stützpunkt in einer älteren Wohnanlage der Joseph-Stiftung aufgeschlagen: in der Ringstraße 4.
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Außergewöhnliches „Heimat“-Projekt in Nürnberg

Unser Ersatzneubau in der Nürnberger Poppelstraße 15 (Stadtteil Johannis) ermöglicht ein außergewöhnliches „Heimat“-Projekt. Anstelle des nicht mehr sanierungswürdigen Mietwohngebäudes aus der frühen Wirtschaftswunderzeit haben wir eine Anlage errichtet aus 21 barrierearmen Mietwohnungen mit zwei und drei Zimmern, einer Wohngemeinschaft für neun Personen (plus Gästezimmer), 40 Tiefgaragenstellplätzen, elf ebenerdigen Pkw-Stellplätzen und 44 Fahrradstellplätzen.
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„Öffentliches Bekenntnis“ zum „Heimat“-Bauvorhaben in Lehrberg

Weil seit Herbst 2007, als sich Joseph-Stiftung, Caritasverband in der Stadt und im Landkreis Ansbach e. V. sowie die Marktgemeinde Lehrberg als „ideale Partner“ für die Verwirklichung des „Heimat“-Wohnkonzepts gefunden hatten, nach außen wenig Sichtbares vorzuzeigen ist, gaben die Beteiligten jetzt am 12. Oktober 2010 am künftigen Wohnstandort ein „öffentliches Bekenntnis“ zu ihrem „Heimat“-Bauvorhaben ab.
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Strukturförderung im ländlichen Raum

Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) hat ein weiteres gemeinsames Vorhaben von Caritas und Joseph-Stiftung als Modellmaßnahme eingestuft und entsprechende Fördermittel genehmigt.
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Am Samstag, 26. Juni 2010, Sommerfest im Haus MITEINANDER in Gaustadt

„Hier muss niemand in Anonymität leben.“ Jeder ist freundlich, jeder ist zufrieden.“ Dieses Resümee von Friedel Dorn nach einem Jahr in einem Haus, das sowohl in seiner baulichen Ausführung als auch in Bezug auf die soziale Konzeption beispielgebend sein soll, klingt, als hätten die Bewohner etwas zu feiern.
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Innovative Altenhilfe: „In der Heimat“-Wohnmodell in Hollfeld

Außergewöhnliche Ziele erfordern besondere Maßnahmen. Um ein alternatives Konzept für qualitätsvolles Wohnen von Senioren in ihrer vertrauten Umgebung verwirklichen zu können, hat sich die „In der Heimat wohnen GmbH & Co. KG Hollfeld“ gebildet.
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Die ersten „Heimat“-Mietwohnungen im ehemaligen Erholungsheim „St. Elisabeth“ in Gößweinstein sind bezugsfertig

Pünktlich vor dem Jahreswechsel ist der erste Bauabschnitt bei der Umgestaltung des Hauses „St. Elisabeth" in Gößweinstein (Lkr. Forchheim) fertig geworden. Bis Anfang des Jahres diente das idyllisch am Waldrand gelegene Gebäude als Erholungsheim. Im Mai begann dann ein aufwändiger Umbau samt energetischer Modernisierung.
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Barrierefreie Mietwohnungen am Altenkunstadter Altenpflegeheim

16 barrierefreie Mietwohnungen sollen in Altenkunstadt (Lkr. Lichtenfels) direkt neben dem Friedrich-Baur-Altenwohnheim und Pflegezentrum „St. Kunigund" erichtet werden. Als Bauherrin tritt die neugegründete IN DER HEIMAT WOHNEN Verwaltungs GmbH auf; Gesellschafter sind zu gleichen Teilen die Erzdiözese Bamberg, der Diözesan-Caritasverband und das kirchliche Wohnungsunternehmen Joseph-Stiftung.
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Interesse an „In der Heimat wohnen“ über Franken hinaus

Das gemeinsam entwickelte Modell „In der Heimat wohnen - ein Leben lang. Sicher und selbstbestimmt" haben Joseph-Stiftung und Caritasverband für das Erzbistum Bamberg e. V. auf der ConSozial – Fachmesse für die Sozialwirtschaft in Deutschland – vom 10. bis 12. November 2009 in Nürnberg präsentiert.
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Gelungene Modellmaßnahme: „Wohnen in allen Lebensphasen“ in Gaustadt

Volles Haus herrschte bei der Einweihungsfeier am 28. Oktober 2009, am 61. Geburtstag der Joseph-Stiftung.
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Stiftung fördert das „Heimat“-Wohnmodell

Caritasverband für die Erzdiözese Bamberg und Joseph-Stiftung haben gemeinsam die neue Stiftung „In der Heimat wohnen – ein Leben lang“ aus der Taufe gehoben.
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Familienministerin besucht das einzige katholische Mehrgenerationenhaus

Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen hat sich angekündigt, am Freitag, 4. September 2009, das einzige Mehrfamilienhaus in katholischer Trägerschaft zu besuchen. Dieses befindet sich in Erlangen in der Pfarrei St. Sebald und war unlängst schon einmal positiv in den Schlagzeilen: Unser Unternehmen ergänzte das Mehrgenerationenhaus um neu errichtete Seniorenwohnungen.
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Einmalig: Integration von psychisch beeinträchtigten Mitgliedern der Hausgemeinschaft

Hersbruck im Landkreis Nürnberger Land ist Standort des Modells „In der Heimat wohnen – ein Leben lang! Sicher und selbstbestimmt“. Mit Unterstützung der Elfriede und Sebastian Fackelmann-Stiftung hat die Erzdiözese Bamberg direkt neben der katholischen Kirche ein nach dem Haushaltsartikelhersteller Fackelmann benanntes Mietwohngebäude errichtet. Die Joseph-Stiftung betreute die Baumaßnahme und kümmert sich jetzt auch um die Hausverwaltung. Für die Umsetzung des Sozialknzeptes sorgt als Betriebsträger der Caritasverband Nürnberger Land.
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Wohnen in allen Lebensphasen

Das von der Obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern initiierte Modell „Wohnen in allen Lebensphasen“ (WAL) ist dieser Tage im Bamberger Stadtteil Gaustadt Wirklichkeit geworden. Das kirchliche Wohnungsunternehmen Joseph-Stiftung hat neben dem neuen Caritas-Alten- und Pflegeheim am Standort des Vorgängerbaus 29 generationengerechte und energieeffiziente Mietwohnungen errichtet. Jede hätte drei- bis viermal vergeben werden können, so viele Bewerber gab es.
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„Heimat“-Wohnmodell schließt Versorgungslücke

Mit dem „mustergültigen“ Heimat-Wohnmodell sei es gelungen, eine Versorgungslücke zu schließen. Heinz Richter, Bürgermeister von Markt Neunkirchen am Brand (Lkr. Forchheim), sprach’s anlässlich der Segnung von 15 Altenwohnungen in der dortigen Von-Pechmann-Straße 20 am 20. Mai 2009.
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